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Mission



FRAGE: WIE KANN DER HEUTIGE ETHISCHE VERFALL GEHEILT WERDEN?

ANTWORT: Wir müssen alle für diesen Zweck zusammenarbeiten. Die Eltern, die Lehrer, die Verwandten, die Freunde, die Mönche, die Priester und die Bischofe können mit vereinter Stimme großen geistigen Ertrag genießen. Unsere Kinder sind im Grunde genommen gut. Aber sie möchten Beispiele haben. Ich glaube, dass zum größten Teil nicht die Kinder für ihre geistige Armut zu beschulden sind, sondern wir, weil wir unsere griechisch- orthodoxen Ideale vernachlässigen und vergessen oder selbst keine geistigen Erlebnisse haben. Wir müssen unsere Kleinlichkeiten zur Seite stellen. Unsere Kinder möchten einen Dialog mit Wahrheit. Wir müssen ihre Freiheit respektieren, da diese die größte Gabe Gottes ist. Die Kinder werden die Grenzen ihrer Freiheit durch unsere uneigennützige Liebe mit dem Dialog und mit unserem Beten feststellen. Der strenge Ton der Eltern sollten durch Diskussion ersetzt werden, damit im Haus Frieden herrscht. Wenn das Kind nicht durch das Tränenüberströmte Gesicht der Mutter gerührt ist, dann unterschreibt es selbst seinen sozialen und geistigen Misserfolg. Die Mütter heutzutage sorgen mehr für ihre Karieren und weniger für ihre Kinder. Ihre Tränen beginnen erst wenn ihre Kinder an den Untergang des Aids und der Drogen gelangen. Wir glauben natürlich nicht, dass das überall der Fall ist, aber leider tritt es bei vielen Familien auf.

 FRAGE: WAS BEDEUTET GRIECHISCH- ORTHODOX?

ANTWORT: Griechisch- Orthodox ist derjenige, der an die echten Lehren des Christentums glaubt. Er ist im Namen der Heiligen Dreieinigkeit getauft worden. Er glaubt an das, was die Heiligen Apostel und die Heiligen Väter der Ökumenischen Synoden verkündet haben. Diejenigen, die an das was uns die Heiligen Väter überliefert haben etwas hinzugefügt haben oder etwas abgezogen haben, haben die göttliche Begnadigung verloren und werden Ketzer genannt.

 CHRISTOS (ZYPRER): WAS BIST DU PATER?

MÖNCH: Ein Mönch.

 CHRISTOS (ZYPRER): WAS BEDEUTET MÖNCH?

MÖNCH: Ein Mönch ist jemand, der versucht allein zu bleiben, um den Gott kennen zu lernen. Es ist aber schwierig allein zu sein, denn man muss ein klares Gewissen haben und eine wahre Liebe für Gott und seinen Mitmenschen.

 CHRISTOS (ZYPERN): Ich bin damit nicht einverstanden. Nicht, dass ich nicht mit Ihrem Zweck einverstanden bin, welcher ist Gott kennen zu lernen und Ihn zu ehren, aber die Menschen müssen die Worte Gottes kennen lernen. Wir einfachen Menschen müssen sie hören, weil man viel Negatives hört und es wird vieles gegen den Klerus und die Mönche gesagt.

 MÖNCH: Wer über Gott sprechen kann, tut es auch.

 CHRISTOS (ZYPRER): Sie müssen es tun, denn wir leben in Antichristlichen Zeiten, wie man sagt. Ich habe die Heilige Schrift drei Mal gelesen. Aber wir müssen auch euch hören. Wir brauchen gewissenhafte Priester und Mönche, denn viele behaupten, dass sie nicht in die Kirche gehen, weil sie den Priestern nicht trauen.

 MÖNCH: Sie wissen nicht warum sie zur Kirche gehen müssen. Der Priester, so sündig er auch ist, führt das Sakrament durch, solange er nicht von seinem Bischof bestraft ist. Es gibt aber so viele tugendhafte Priester und Mönche. Warum sprecht ihr nicht diese an, sondern kritisiert nur das Negative unserer Kirche?

 CHRISTOS (ZYPRER): Ich bin damit einverstanden, aber Sie müssen uns das betonen.

 MÖNCH: Wir sagen euch dieses, damit ihr auch gegen eure Leidenschaften kämpft. Ihr müsst mit Gottes Hilfe die Einsamkeit besiegen und euch von der Bahn der Geschwindigkeit entfernen.

 CHRISTOS: Und wie können wir das tun? Wie können wir die Gnade Gottes finden? Wie können wir die Geschwindigkeit einschränken?

 MÖNCH: Wir müssen unserem geistigen Leiter gehorchen, unser Evangelium lesen, mit dem Wunsch Christus „Herr Jesus Christ erlöse mich“ und mit allem was uns Christus gelehrt hat. Wir müssen lernen unsere Seele im geistigen Spiegel der Heiligen Beichte widerzuspiegeln. Nur so können wir den Frieden finden. Wenn man den Frieden seiner Seele findet ist alles schön.

 CHRISTOS (ZYPRER): Es ist wahr, dass wir in unseren Häusern und in unserem Herzen keinen Frieden haben.

 MÖNCH: Wie könnt ihr auch nur Frieden haben mit dem nervenaufreibenden Rhythmus eurer Musik? Uns gefällt die Selbstgenügsamkeit nicht. Anstatt uns auf die notwendigen Bedürfnisse des Lebens zu beschränken, beschäftigen wir uns mit sehr vielen und unnötigen Sachen. Wir versuchen nicht geistig zu werden. Wir verzeihen unserem Mitmenschen schwer. Täglich kritisieren wir, rächen uns, verleumden, sind eitel, sind schadenfroh, bilden uns auf etwas ein und haben einen bösen Blick. Wir verhärten unser Herz und entfernen uns von einander.

 CHRISTOS (ZYPRER): So ist es Pater.

 MÖNCH: Ich wünsche euch, in eurem Leben weise zu werden. Die Heilige Maria solle ihr Heiliges Dach weiter über die große Insel von Griechenland, Zypern halten. Aber wir müssen Reue zeigen.

Gastfreundschaft der Webseite (Andrea Z. M.)
 


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